Nach Vancouver haben wir uns auf den Weg nach Portland gemacht. Da wir unbedingt noch einmal die Stadt sehen und auch Oregon irgendwie abgehakt haben wollten, sind wir gute 6 Stunden durchgefahren. In der nordwestlichen Region der USA liegen die großen Städte sehr nah beinander, was für uns diesmal einen großen Vorteil hatte.

Portland ist eine schöne, grüne Stadt. Vielleicht einigen bekannt aus Film und Fernsehen (z.B. die Serie Grimm), liegt sie einige Kilometer entfernt vom Meer. Durch die geographische Lage bekommt Portland einiges an Regen ab. Dadurch blüht es in der Stadt – eine zumindest an der Westküste eher selten zu sehen.

Dabei haben es die Menschen in Portland geschafft, ihre alten Gebäude zu bewahren und mit neuen zu verbinden. Auch sehr ansprechend ist die Esskultur in Portland, da es überall Trucks mit Essen gibt. Da wir schon seit längerer Zeit kein vernünftiges Fleisch mehr hatten, haben wir uns entschieden bei einem deutschen Würstchenverkäufer einzudecken.

Das erste was man so in Oregon mitbekommt: Es gibt keine Sales Taxes. Entsprechend zahlt man für Essen (z.B. bei McDonalds) oder auch andere Güter wirklich nur den Preis, der auch auf dem Preisschild steht. Das ist in den USA eher selten. Da man sowas natürlich auch ausnutzen sollte, haben wir uns am letzten Tag in Oregon auch zu einem Outlet bewegt und einiges eingekauft. Auch wenn die ersten Zweifel größer wurden ob den auch wirklich alles ins Gepäck passt, so eine Gelegenheit wollten wir uns nicht entgehen lassen 😉