Nach einigen Tagen in der Metropole New York City bewegen wir uns nun langsam in die Richtung Südstaaten (Sommer, Sonne, Strand etc. 😉 ). Da wir nicht einfach durchfahren wollten, haben wir uns dafür entschieden, ein paar Abstecher zu machen. Auf unserer Route lag dann als erstes Philadelphia.

Philly, insbesondere für US-Amerikaner ein beliebtes Reiseziel, hatte uns mit super heißem Wetter begrüßt. Als ehemalige Hauptstadt der USA und der Ort, wo die Verfassung der USA beschlossen und die Unabhängigkeitserklärung verkündet wurde, gab es auch hier ein paar interessante Orte zu sehen. Die Geschichte von Philly ist für die USA tragend und als einer der größten Städte der USA gibt es auch ab vom Touristentrubel einiges zu sehen. So hatten wir nach einem Besuch der City Hall und der Liberty Bell uns an den Delaware River begeben, wo wir in Hängematten eine kurze Pause einlegen konnten.

Da die Stadt sehr gut zu Fuß zu erkunden ist, haben wir uns nach der kurzen Pause in einen Distrikt begeben, in dem für amerikanische Verhältnisse alte Gebäude stehen – Besonderheit ist, dass die Gebäude in ihrer alten Form bestehen bleiben müssen. Veränderungen sind nicht erlaubt. Auch das Grab von Benjamin Franklin haben wir gefunden. Durch einen kleinen Trick konnten wir uns auch die Eintrittsgebühr sparen 😉

Anschließend sind wir zu einem alten Food Court gegangen – das können die Amerikaner. Hier findet man wirklich für jeden Geschmack was. Zum Abschluss des Tages sind wir wieder zur City Hall gelaufen und haben dort die Wasserspiele genossen.

Wer außerdem überlegt in Philly ein paar Tage zu bleiben, der kann auch durchaus ein wenig außerhalb übernachten – sofern man in der Nähe der Metro wohnt. Die Metro ist super günstig und bringt einen selbst von der Endstation innerhalb von 10 Minuten direkt ins Zentrum!